Dr. Markus Weilenmann, 15.10. 1954

Gründer und Leiter des “Büro für Konfliktforschung in Entwicklungsländern” (seit 8.1996).

Rechtsanthropologe (Universitäten Burundi, Zürich [lic.phil.I, 1985], und Wageningen/NL, [PhD 1996]). Seit 1978 mehrere Feldforschungen in Burundi (zu den Geschichtsverleugnungsprozessen aus ethnopsychoanalytischer Sicht, gefördert von der Schweiz. DEH 1978-79 und zur Konfliktregelung der staatlichen Gerichte, gefördert vom Schweiz. Nationalfonds 1987-1989 und 1993-1995) sowie ab 2002 Forschungsarbeiten zur Rolle von Projektrecht in der Entwicklungshilfe (gefördert vom Max-Planck Institut für Sozialanthropologie, D-Halle/Saale). Lehrbeauftragter für Rechtsethnologie an den Universitäten Zürich (1986-1991), Klagenfurt (1999-2000) und Wien (2006-2007). Ko-Präsident der Kommission „Interface“ der Schweizerischen Ethnologischen Gesellschaft; Sekretär und Mitglied des Exekutivausschusses der "Commission on Legal Pluralism" (IUAES). Autor von „Burundi: Konflikt und Rechtskonflikt. Eine rechtsethnologische Studie zur Konfliktregelung der Gerichte“ (1997) und „’Projektrecht’ – normative Ordnungen der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit: Zum Beispiel die Deutsche GTZ“ (2004) sowie zahlreiche Fachpublikationen in einschlägigen Büchern und Zeitschriften.

CV Markus Weilenmann

Adresse

Büro für Konfliktforschung in Entwicklungsländern
Alpenstrasse 25, CH-8803 Rüschlikon Anfahrtsplan 1 / Anfahrtsplan 2
Tel: (0041) 44 724 39 39
Fax: (0041) 44 724 39 40
E-Mail: drmweilenmann@smile.ch
Website: www.konfliktforschung.ch

 

 

 

 

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